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Sonntag, 17 Dezember 2017
 
 

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Arbeitskraftabsicherung - Berufsunfähigkeit PDF Drucken E-Mail

Die Arbeitskraft ist mit einem durchschnittlichen Ertragswert von einer Million Euro pro Erwerbsleben das wertvollste Gut, über das die meisten Haushalte verfügen. Vorsorge gegen ihren Verlust ist umso wichtiger angesichts der Tatsache, dass fast jeder vierte Deutsche seine Berufsfähigkeit vorzeitig beenden muss.

Seit dem 1. Januar 2001 gelten neue Bestimmungen für den Fall der Berufs- und Erwerbsunfähigkeit. Die Reform trifft vor allem die ab 1961 Geborenen, denn die Erwerbsminderung wird für sie nicht mehr am zuletzt ausgeübten Beruf gemessen, sonder einzig und allein am Leistungsvermögen in jeder nur denkbaren Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Eine volle Erwerbsminderungsrente - durchschnittlich nur 42 Prozent des letzten Nettoeinkommens - erhält, wer wegen seiner gesundheitlichen Beeinträchtigung weniger als drei Stunden am Tag arbeiten kann.

Die halbe Erwerbsminderungsrente - also gerade einmal 21 Prozent vom Nettoeinkommen - bekommt, wer mindestens drei, aber weniger als sechs Stunden am Tag arbeitsfähig ist. (Nur wer aufgrund der Arbeitsmarktlage nachweislich keine Teilzeitbeschäftigung findet, erhält die volle Erwerbsminderungsrente) Wer mehr als sechs Stunden täglich arbeiten kann, hat trotz Berufsunfähigkeit keinen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente.

Hier die Möglichkeiten:

Um das bestmögliche Angebot für Dich zu ermitteln, benötigen wir den nachfolgenden Fragenbogen von Dir ausgefüllt.